Einführung ins Paid4-Geschäft
Worum gehts hier eigentlich?
Paid4 bedeutet "bezahlt werden für". Das heißt je nach Anbieter entweder Paid4Mail (Bezahlt werden fürs Maillesen) oder Paid4Surf (Bezahlt werden für das Laufenlassen einer Surfbar)
Paidmailer
Paid4Mail ist das Bezahlt werden fürs Maillesen. Nach dem Anmelden bei einem Dienst seiner Wahl bekommt man regelmäßig Mails ins Postfach. Nach der Bestätigung der Mails bekommt man Punkte oder eine Festvergütung auf dem Konto bei dem Anbieter gutgeschrieben. Alle Paidmailer bieten Refebenen um weitere User für den Dienst werben zu können.
Surfbars
Paid4Surf ist das Bezahlt werden für das Laufenlassen einer Surfbar. Nach dem Anmelden bei einem Dienst seiner Wahl muß man sich die Surfbar herunterladen. Die Surfbar ist am oberen oder unteren Bildschirmrand verankert und ziegt in gewissen Abständen Werbebanner an. Pro Werbebanner bekommt man Punkte, die auf dem Anbieterkonto gutgeschrieben werden. Alle Surfbars bieten Refebenen um weitere User für den Dienst werben zu können.
Payrate
Meistens am Ende jedes Monats berechnen Paid4Mail- und Paid4Surf-Dienste die Payrate. Diese kommt aus einer einfachen Rechnung zustande. Einnahmen des Dienstes / Gesamtpunkte der User im abgelaufenen Monat. Daraus ergibt sich der Wert, den ein Punkt wert war. Die meisten Dienste arbeiten mit diesem Punktesystem.
Refs / Referals
Alle Dienste bieten die Möglichkeit sogenannte Referals (Refs) für die Seite zu werben um zukünftig an deren Aktivität mitzuverdienen. Viele Anbieter haben sogar mehrere Refebenen, d. h. man verdient auch noch an Leuten mit, die von Refs in den unteren Ebenen geworben werden. Bei jedem Anbieter in der Übersicht steht die Anzahl und die Vergütung der Refebenen dabei.
Reflink / Refbanner
Bei jedem Dienst findet man seinen eigenen Reflink, mit welchem man andere User werben kann. Außerdem bieten alle Dienste diverse Werbemittel wie Banner, Buttons usw. an, damit der Dienst auch grafisch beworben werden kann.
Auszahlungen / Auszahlungsgrenze
Jeder Anbieter hat eine Auszahlungsgrenze, die man als User überschreiten muß um Geld ausbezahlt zu bekommen. Diese liegt in den meisten Fällen zwischen € 1,00 und € 25,00.
Um sein Geld zu bekommen, hat der User bei den meisten Diensten mehrere Auswahlmöglichkeiten. Die Varianten stehen sowohl bei den einzelnen Anbietern dabei als auch im Menüpunkt Auszahlungen!
Auszahlung per Überweisung (ÜW)
Ganz einfach erklärt: Man erhält das Geld auf sein Bankkonto. Dauert zumeist ein paar Tage aber man braucht sich sonst nirgendwo anmelden
Auszahlung per PayPal (PP)
Gleiches System wie bei moneybookers: Dafür muß man sich zuerst auf PayPal.com anmelden und dort ein virtuelles Konto eröffnen. Mittels einer Emailadresse kann man so Geld überweisen und eben auch Geld erhalten, das man dann aufs normale Bankkonto auszahlt.
PayPal gehört zu eBay und ist dort sehr stark verbreitet weil Zahlungen viel schneller beim Empfänger ankommen als über die Bank.
Mehr Infos:
hier klickenPayPal empfiehlt sich vorallem für User die kein deutsches Bankkonto haben.
Auszahlung per moneybookers (mb)
Gleiches System wie bei PayPal: Dafür muß man sich zuerst auf moneybookers.com anmelden und dort ein virtuelles Konto eröffnen. Mittels einer Emailadresse kann man so Geld überweisen und eben auch Geld erhalten, das man dann aufs normale Bankkonto auszahlt.
moneybookers war vor einigen Jahren noch Marktführer, wurde aber mittlerweile von PayPal überholt.
Mehr Infos:
hier klickenmoneybookers empfiehlt sich vorallem für User die kein deutsches Bankkonto haben./div>
Auszahlung per Klammlose
Die Lose von der Seite Klamm.de (siehe eigener Menüpunkt) haben sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Internetwährung entwickelt. Darum zahlen auch mehrere Dienste schon in Klammlosen aus. Dazu muß man nur die KlammID bekanntgeben und die Lose kommen aufs Konto. Besonders zu achten ist bei dieser Art der Auszahlung auf den aktuellen Losekurs.
Paidbanner
Auf vielen Diensten gibt es sogenannte Paidbanner. Wenn man diese klickt bekommt man Punkte gutgeschrieben.